Unsichtbares sichtbar machen!

Unter dem Motto „Unsichtbares sichtbar machen“ haben wir das Thema „Augmented Reality = Erweiterte Realität“ aufgegriffen und getestet. Nicht neu, gibt es doch bereits einige Verlage, die Erfahrungen mit dem Thema gesammelt haben. Aufgrund der zunehmenden (ich möchte schon fast sagen kompletten) digitalen und mobilen Nutzungsgewohnheiten der User, ist „Augmented Reality“ auch für uns spannend geworden.

Das beste aus zwei Welten

Die Vorteile: Print und Digital können perfekt kombiniert und das Beste aus beiden Welten zusammengebracht werden. Die Ebene, die wir über das Print legen können, kann quasi alles beinhalten, was man sich nur vorstellen kann: jedes Format, jede Idee, jede Möglichkeit, sogar ein eigenes HTML-Script. 

Ein Plan und kein „one hit wonder“

Wie bei allen Produkten empfiehlt sich auch hier ein Plan, sodass sich der Leser langsam an die zusätzlichen Features gewöhnen und sie nutzen kann. Um die Nutzung zu beschleunigen, macht es Sinn, nicht nur Erweiterungen des Contents zu produzieren, sondern beispielsweise mit „Gamification-Bausteinen“, Gewinnspielen oder exklusiv abholbaren Infos die User an „Augmented Reality“ heranzuführen.

Auch spannend sind feste „Overlays“ – von einer bis hin zu acht Kacheln –, die man über das Bild legen kann. Diese Kacheln muss man sich wie Container vorstellen, die dem User einen schnellen Zugriff auf Bilder, Videos, Kontaktdaten, Termine oder Verlinkungen geben.

Beim Scannen der Visitenkarten öffnen sich acht Kacheln als zweite Ebene.

Wir sind gespannt und bleiben am Ball. Für weitere Infos meldet euch gern bei uns.

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